

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Sowohl der FC St. Pauli als auch der SV Sandhausen können auf einen erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden.  <p> Bei keinem Team in der Zweiten Liga fallen mehr Tore als bei den Franken (Tabellenposition 10). Deren 97 waren es bisher in dieser Saison. Mit dieser Marke kann nur der Aufsteiger Dresden (Tabellenposition 5) mithalten.  <p>  Sowohl der FC St. Pauli als auch der SV Sandhausen können auf einen erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. <p> Beide Mannschaften stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber. <p>  Allerdings mussten sich die Zebras im letzten Heimspiel gegen Duisburg in der vergangenen Saison mit 1:2 geschlagen. Die Revanche folgte auf dem Fuße, in der Rückrunde setzte sich der MSV auswärts 2:1 durch.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Auch in der Offensive fehlte dem MSV bei nur 15 eigenen Treffern bislang die Durchschlagskraft. Beim jüngsten 0:2 in Kaiserslautern blieben die Duisburger bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg.  <p> Sowohl Fortuna Düsseldorf, als auch der Erstliga-Absteiger SC Freiburg galten vor der Saison bei Fans und Experten gleichermaßen als Aufstiegskandidaten. Doch nur die Freiburger konnten in den ersten Spielen ihre Aufstiegs-Ambitionen auch tatsächlich auf dem Platz unter Beweis stellen, auch wenn sie zuletzt ihre erste Saison-Niederlage hinnehmen mussten. Die Düsseldorfer warten dagegen auch nach drei Partien immer noch auf ihren ersten Saison-Dreier.  <p>  Der personelle Umbruch des Teams um den neuen Trainer Frank Kramer ist derzeit noch in vollem Gange. In jeder ihrer bislang vier Saisonpartien mussten die Düsseldorfer mindestens einen Gegentreffer einstecken. <p> Der MSV Duisburg, der nach zwei Jahren Abstinenz zuletzt die Rückkehr in die Bundesliga schaffte, bekam bereits in den ersten beiden Saisonspielen seine Grenzen aufgezeigt. <p>  Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Im Nachhinein mutet es geradezu tragisch an, dass das kurz vor Schluss vermeintlich noch einen Dreier benötigende Aue gegen harmlose Darmstädter in einen Konter lief: Aufgrund der weiteren Entwicklungen auf den anderen Plätzen hätte die Gäste nach 90 Minuten schon ein einfacher Punktgewinn über den Strich gehievt.  <p> Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln.  <p>  Mit vier Siegen in den vergangenen fünf Spielen (eine Niederlage) hat sich der FC St. Pauli auf den dritten Tabellenplatz gespielt. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison präsentiert sich derzeit sehr gefestigt. <p>  In Paderborn konnten die Freiburger allerdings noch nie ein Pflichtspiel gewinnen (fünf Partien, vier Niederlagen und ein Unentschieden). <p>  Kann Schlusslicht MSV Duisburg den Rückstand zum rettenden Ufer noch verkürzen? Schafft der VfL Bochum wieder den Anschluss an die Aufstiegsränge?  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Braunschweig auf einen Sieg der Nürnberger.  <p> Dank der jüngsten Patzer des Tabellendritten FC Nürnberg und des eigenen 2:0-Erfolges gegen den Tabellennachbarn VfL Bochum haben sich die abwehrstarken Hamburger vor den abschließenden vier Partien tatsächlich wieder für den Aufstiegskampf in Stellung gebracht.   <p> Wenn sich am fünften Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, geht es auch um einen Platz auf den Aufstiegsrängen. <p>  In Dresden blieben sie bereits zum insgesamt siebten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Tor. Auch von der einstigen Heimstärke des KSC ist nicht mehr viel übrig geblieben. Zuletzt kassierten die Karlsruher vier Heimniederlagen in Folge mit einer Tordifferenz von 4:10.  <p> Zumal der BSC in dieser Spielzeit bereits vier Mal torlos blieb — alleiniger Ligahöchstwert und so oft wie noch nie zuvor in den ersten sechs Spielen einer Saison.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Schließlich haben sie die letzten beiden Partien in der heimischen ESPRIT arena gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth knapp mit 1:0 gewonnen und dabei wichtige Zähler im Abstiegskampf eingefahren. Alle ihre drei Saisonsiege haben die Schützlinge von Trainer Frank Kramer Zuhause geholt.  <p> Das große Problem der Lauterer ist allerdings bereits seit Monaten die schwache Offensive. Die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut hat bislang gerade einmal zehn Treffer erzielt – so wenig, wie nur das Liga-Schlusslicht FC St. Pauli.  <p>  Die Verpflichtung von Neuhaus, der am 10. Dezember 2018 die Nachfolge von Jeff Saibene angetreten hat, scheint sich gelohnt zu haben. <p>  Dabei gelobten die 1860-Verantwortlichen noch im Sommer, in dieser Saison alles besser machen zu wollen. Mit Hilfe hungriger Eigengewächse, die sich — anders als die vielen Legionäre in der Vorsaison – voll mit dem Klub identifizieren, sollte eine bissigere Löwen-Elf geformt werden. Ein vernünftiger Ansatz, der bislang allerdings kaum von Erfolg gekrönt war.  <p> Ob sich diese matten Darbietungen in der Fremde auch in dieser Saison fortsetzen? Magdeburg kann jedenfalls nicht nur auf die Heimstärke, sondern auch auf vollste Fan-Unterstützung vertrauen — das erste Zweitliga-Heimspiel der Vereinsgeschichte ist längst ausverkauft.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
